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Oestliche Ceda Spitze (2 Tage)

Giudicarie
schwer
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Informationen zur Tour Oestliche Ceda Spitze (2 Tage)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    21.6km
  • Höhenmeter
    1760 hm
  • Höhenmeter
    1740 hm
  • Max. Höhe
    2431 m
Lange und anstrengende Bergfahrt mit Besteigung eines majestätischen, weltabgeschiedenen Gipfels. Am besten als Zweitagestour zu bewältigen. Die Wanderung durch das Val d’Ambiéz ist angenehm und lohnenswert (auch Geländewagen-Taxi), die gemütliche Schutzhütte Rifugio Agostini hingegen liegt in prachtvoller Lage, während sich vom Gipfel ein fabelhaftes Panorama mit unüblichem Blick auf den zentralen Teil der Brentagruppe und auf das gesamte Val d’Ambiéz bietet.

Wegbeschreibung

1. Tag: Man folgt der Straße in das wilde und düstere Val’Ambièz, vorbei am Pont de le Scale (920 m) und am Pont de Broca (1304 m – tiefe Klamm), um nach dem außergewöhnlichen, in den Felsen gehauenen Teilstück die Abzweigung (1389 m) zur Alm Malga Senaso zu erreichen. Weiter bis zum Pont de Paride (1550 m) und über ein paar ausladende Kehren hinauf zur Schutzhütte Rifugio Cacciatore (1821 m). Der weitläufi ge, von Bergwiesen überzogene und von Dolomitengipfeln eingerahmte Kessel, in dem die Hütte liegt, ist schlichtweg ein wunderschöner Platz! Für den Weiterweg bieten sich nun zwei Möglichkeiten an: links (westlich) weiter über den Weg 325 (sentiero Dallago) oder entlang der Straße, über die der Anstieg etwas monoton zur idyllisch, unter majestätischen Steilwänden gelegenen Schutzhütte Rifugio Silvio Agostini (2410 m) führt. Übernachtung auf der Hütte.

Gehzeit: 3:30 h

 

2. Tag: Man wandert ein kurzes Stück entlang der Straße gegen Osten, um dann nach links auf den „Sentiero Palmieri“ (Mark. 320) abzubiegen. Fast eben und in langer Querung führt der Weiterweg unterhalb der Wände der Cima Ceda Richtung „Forcolotto di Noghera“ (2415 m), die über ein paar Kehren erstiegen wird. Von der Scharte zeigen sich der obere Teil der Val Noghera und der Dos di Dalun. Gegen Osten hin fällt der Blick auf den Corno di Senaso und den Rifugio Agostini. Weiter über den Sentiero Palmieri (nordöstlich) bis man ein Gebiet voller großer Steinblöcke erreicht. Man verlässt den Sentiero Palmieri (Mark. 320) und erklimmt linker Hand den steilen Südostrücken des Berges. Der weite, mit Geröll durchsetzte Grasrücken führt zum Teil über leichten Felsplatten in der Nähe der Gipfelfelsen. Links bleibend folgt man einigen Steinmännchen und überwindet dabei ein paar unscheinbare Felsaufschwünge (technisch leicht). Weiter durch eine grasbewachsene, steile Rinne hin zu den Gipfelfelsen und ohne Schwierigkeiten hinauf zum Vorgipfel. Das außergewöhnliche und überwältigende Panorama umfasst den Blick auf das gesamte Val d’Ambiéz, Corno di Senaso, Cima Pratofi orito, Cima d’Ambiéz und Cima Tosa, Monte Daino und Dos di Dalun. Beeindruckend auch der Tiefblick in den Abgrund der Nordseite! In kurzer Kletterei, die wegen der großen Ausgesetztheit sehr viel Aufmerksamkeit verlangt, geht es weiter zum höchsten Punkt der östlichen Cima Ceda (2760 m). Dieser kurze, letzte Abschnitt über den brüchigen Felsgrat hin zum Gipfel ist exponiert und riskant (schmales Felsband und Steinmännchen). Vom Gipfel bietet sich eine grandiose Aussicht auf den östlichen Teil des Tosa-Massivs! Der lange Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg, wobei es möglich ist den Weg beträchtlich abzukürzen, indem man vom Sentiero Palmiero über eine augenscheinliche Steigspur steil zum Rifugio Cacciatore absteigt.

Gehzeit: 2:00 h bis zum Gipfel, 3:00 Abstieg

Startpunkt

Parkplatz beim Ristorante Dolomiti, 903 m

Zielpunkt

Parkplatz beim Ristorante Dolomiti, 903 m

Parken

Parkplatz beim Ristorante Dolomiti, 903 m

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt Trento centro, weiter über Sarche bis nach San Lorenzo in Banale. Von dort über eine Straße nach links bis zum Ristorante Dolomiti

Quelle

Missing

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