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Croda de R’Ancona

Toblach
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Informationen zur Tour Croda de R’Ancona

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    11.9km
  • Höhenmeter
    790 hm
  • Höhenmeter
    790 hm
  • Max. Höhe
    2318 m
Sehr schöne Wanderung – geschichtsträchtiges Gebiet mit großartigem Rundpanorama

Wegbeschreibung

Dem Weg mit der Markierung 8 einer alten Militärstraße folgen und durch das Val di Gotres hinaufwandern. Als Zuflüsse des Ru Gotres bzw. des Ru Felizon mit seiner tiefen Felsschlucht bei Podestagno verlaufen mehrere Gebirgsbäche vom Bergwald. Verschiedene Orchideen säumen den Weg bis hinauf zur Forcella Lerosa (2020 m). Auf der Passhöhe liegt links ein Stein mit der Markierung in rot „R’Ancona“ (gepaart mit Steinmännchen).

 

a) Der Weg führt zuerst waagrecht nach links hinaus und steigt allmählich zum Busc de R’Ancona (natürlicher Felsdurchbruch) und weiter den Ostgrat hinauf zum Gipfel. Ab Busc de R’Ancona verlangt der Anstieg einiges an Alpinerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Kurze Passagen sind seilgesichert.

 

b) Dies ist eine außerordentlich schöne Überschreitung mit Westabstieg. Bei der erwähnten roten Markierung nicht nach links, sondern geradeaus weiter, rechts sieht man auf der Weideebene das Kreuz eines ehemaligen Soldatenfriedhofs aus dem Ersten Weltkrieg. Leicht absteigend vom Lerosasattel (2020 m) folgt man dem Weg bis in die Nähe einer kleinen Hütte. Hier weisen mit Steinen ausgelegte Pfeile und rote Markierungen nach links. Ein Militärweg leitet in eine kleine Senke und dahinter beginnt der Westanstieg. Steil, jedoch gefahrlos, leitet der Steig in südwestliche Richtung bergauf. Kurz darauf erreicht man den Westrücken. Erste Kavernen und verfallene Schützengräben zeugen von den Kriegsereignissen des Ersten Weltkrieges. Es bietet sich ein herrlicher Panoramablick über Cortina, das Boitetal nach Südosten zu Monte Rite und Monte Pelmo. Was zu Beginn der Wanderung die Orchideen waren, sind jetzt die Hochgebirgsvertreter wie Edelweiß, Steinnelke u. v. a.

 

Rückweg wie Anstieg b) bis Lerosasattel und zum Parkplatz oder bei Verlängerung der Tour zur Hütteneinkehr auf der Malga Ra Stua. Etwas kompliziert – jedoch machbar – mit Taxi und Bus zurück zum Parkplatz.

Startpunkt

Lago Negro

Zielpunkt

Lago Negro

Parken

Parkmöglichkeiten beim Lago Negro, ca. 1 km nach der Landesgrenze westlich von Im Gemärk (Passo Cimabanche)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach Toblach; von dort in das Höhlensteintal, vorbei an Landro, an Schluderbach und Im Gemärk (Passo Cimabanche). Parken ca. 1 km nach der Landesgrenze. Auf der rechten Seite beginnt die Militärzone mit Zaun; daneben gibt es einen kleinen Abstellplatz.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Bergwanderparadies Pustertal – Dolomiten

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