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Cima del Lago

Primiero
schwer
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Informationen zur Tour Cima del Lago

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    8:00 h
  • Strecke
    12.7km
  • Höhenmeter
    1380 hm
  • Höhenmeter
    1390 hm
  • Max. Höhe
    2689 m
Grandiose, aber relativ lange und anstrengende Rundtour von unvergleichlicher Schönheit, die für den gut trainierten Bergsteiger ohne Probleme als Tagesausflug machbar ist. Ansonsten besteht die Möglichkeit in der Pradidali-Hütte oder im Biwak Bivacco Minazio zu übernachten. Besonders wild zeigt sich das zwischen wunderbaren Dolomitengipfeln eingeschlossene Tal Vallone delle Lede. Der Gipfel, der zumeist unbeachtet bleibt, bietet eines der schönsten Panoramen der ganzen Gruppe. Zu Unrecht wird der in diese wunderbare Rundtour eingebundene Gipfel selten besucht!

Wegbeschreibung

Man folgt der Straße im Talboden in nordöstliche Richtung bis zum Pian delle Lede (1393 m), wo man dann nach links auf den Weg 711 (Hinweis) abzweigt. Geradeaus durch den dichten Wald ansteigen, um dann links weiterzuwandern bis zur Kreuzung mit dem Höhenweg Alta Via Nr. 2 (1610 m). Der Steig schlängelt sich nun sehr steil bis zum Fuße der Felsen aufwärts wobei der Blick von den vertikalen Wänden der Pala Cristoforo angezogen wird. Steil geht es weiter bis man offenes Gelände erreicht, und nachdem man einige Felsplatten und Felsen überwunden hat, öffnet sich das wilde und beeindruckende Tal Vallone delle Lede. Ein paar Kehren führen über die mageren Hochweiden hinauf zur Terrasse wo das Biwak Bivacco Manauio (2250 m) liegt. Von diesem phantastischen Balkon überblickt man den Sasso delle Lede, die Cima Canali, die Cima Wilma und den Sass d‘Ortiga. Der Weg führt weiter Richtung Nordwesten, zuerst über steile Rücken, dann Schotterfelder querend und zum Schluss durch eine Schotterrinne bis zum Passo delle Lede (2695 m). Hier zeigen sich die Cima Immik und die Pale di San Martino sowie der zentrale Teil der Palagruppe. Der Gipfel der Cima del Lago (2765 m) wird nun über einfaches Felsgelände (Richtung Süd) erstiegen. Obwohl dieser Erhebung weit weniger Bedeutung gegeben wird als den umliegenden Gipfeln, ist der Rundblick außerordentlich schön und interessant. Der Blick wird von den gesamten Spitzen und Gipfeln eingefangen, zu denen die Steilwände des Sass Maor, der Cima di Ball, der Cima di Val Roda, der Cima Pradidali, der Cima Immink, der Pala di San Martino, der Cima Wilma und Cima Canali sowie die Fradusta und die gut sichtbare Pradidali-Hütte gehören. Nach einer langen Rast beginnt der Abstieg hinunter in den Passo delle Lede, dann weiter linkshaltend (Westen) über den Weg 711. Sobald die Kreuzung mit dem Weg 709 erreicht ist, wandert man über diesen weiter (nun Richtung Süden) bis in die Nähe des Sees Lago Pradidali und zur gleichnamigen Schutzhütte. Der Weg führt durch das Tal hinunter in die Umgebung von Pedemonte (1650 m) und von dort durch das bewaldete Tal Val Pradidali. Nachdem man die Straße erreicht hat, folgt man dieser kurz, um dann links abzweigend über den Steig zur ehemaligen Alm Malga Pradidali (1428 m) weiter zu gehen. Auf halber Höhe entlangwandernd erreicht man den Prà d’Ostio und dann die Alm Malga Canali (Urlaub am Bauernhof, 1302 m). Von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt

Parkplatz der Schutzhütte Rifugio Treviso (1300 m)

Zielpunkt

Parkplatz der Schutzhütte Rifugio Treviso (1300 m)

Parken

Parkplatz der Schutzhütte Rifugio Treviso (1300 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt Trento sud/nord. Durch die Valsugana und über Primiero in das Val Canali

Quelle

Missing

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  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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