Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Laufen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Wasser & Wellness

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Auf die Hohe Wilde

Schnals Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Auf die Hohe Wilde

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    10:00 h
  • Strecke
    25.3km
  • Höhenmeter
    1840 hm
  • Höhenmeter
    1840 hm
  • Max. Höhe
    3471 m
Mit 3480 Metern ganz schön hoch und mit einigen ausgesetzten und seilversicherten Stellen auch ganz schön wild zeigt sich die Hohe Wilde (auch Hochwilde) dem Bergsteiger. 2012 ist die steinschlaggefährdete Route abgeändert worden. Ein Prachtblick lohnt für den langen Aufstieg.

Wegbeschreibung

Ein Tipp vorweg: Die Hohe Wilde bietet als Zweitagestour bestimmt den intensiveren Genuss denn als Tagesmarsch. Der Anstieg bis zur 2875 m hoch gelegenen Stettiner Hütte zieht sich…und bei der Ankunft am ersten Etappenziel ist viel Energie schon verbraucht. Aber zunächst die Fakten: Wir starten in Vorderkaser im Pfossental und wandern zunächst auf breitem Weg (Nr. 24 – Meraner Höhenweg) bis zum Eishof. Erst ab ca. 2100 m Meereshöhe wird das Tal allmählich etwas enger, ebenso wie der Anstiegsweg zum Eisjöchl auf rund 2900 m. Vom Eisjöchl aus ist die Stettiner Hütte gut zu sehen und nach zehn Minuten erreicht. Mit mindestens rund 3,5 Stunden sollten Bergsteiger für den Hüttenzustieg rechnen. Gleich neben der Hütte beginnt der Steig  48 in nördliche Richtung. Da der alte Zustieg zur Hohen Wilde stets steinschlaggefährdet  und längere Zeit sogar offiziell gesperrt gewesen war, hat man im Jahr 2012 buchstäblich Nägel mit Köpfen gemacht und einen neuen, teils mit Stahlseilen gesicherten Gipfelweg angelegt.  Zu Beginn folgt man der alten Markierung über den Grat, bis man auf ca. Quote 3150 auf die „Steinschlag“-Verbotstafel trifft. Dort geht es nun nicht mehr geradeaus, sondern links weiter, der roten Punktmarkierung folgend, über einen teils ausgesetzten Steig bis zum Gipfel. Die Seilsicherung und einige Trittstufen sind für die Bergsteiger durchaus hilfreich. Nach rund eineinhalb bis zwei Stunden ist das Gipfelglück perfekt – samt Prachtblick auf die Ötztaler Alpen, die Texelgruppe mit der Hohen Weißen, dem Lodner und der Texelspitze – und bei gutem Wetter sieht man auch bis zur Ortlergruppe und zu  den Dolomiten.
Der Abstieg erfolgt über den Anstiegsweg.

Variante

Der Anstieg zur Stettiner Hütte kann auch von der Passeirer Seite von Pfelders aus erfolgen. Der Zeitbedarf ist ähnlich wie auf der Schnalser Seite.

Startpunkt

Vorderkaser im Pfossental, einem Seitental des Schnalstales

Zielpunkt

Vorderkaser im Pfossental, einem Seitental des Schnalstales

Parken

Gebührenpflichtiger Parkplatz (allerdings mit Gutschein für den Gasthof „Jägerrast“) in Vorderkaser.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Von Meran kommend, fährt man kurz nach dem Umfahrungstunnel von Naturns rechts ab ins Schnalstal. Bei Karthaus geht es rechts ab auf einer steilen und schmalen Straße bis nach Vorderkaser.

Bewertung der Redaktion

Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Unterkunft-Tipps

Tab für Bilder und Bewertungen

Unterkünfte

Essen & Trinken

Natur

Kultur

Zur Startseite