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Auf die Hintere Schöntaufspitze

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Informationen zur Tour Auf die Hintere Schöntaufspitze

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    13.9km
  • Höhenmeter
    1270 hm
  • Höhenmeter
    1270 hm
  • Max. Höhe
    3326 m
Die Hintere Schöntaufspitze wird meist von der Suldner Seite aus begangen. Der Grund: Es ist eine relativ kurze Wanderung auf einen aussichtsreichen Dreitausender. Der Anstieg von Martell hingegen ist lang und anstrengend – aber dafür herrlich einsam.

Wegbeschreibung

Nach einer kehrenreichen Fahrt hinauf auf über 2000 Meter starten wir beim gebührenpflichtigen Parkplatz nahe der bewirtschafteten Enzianhütte. Unter den vielen Wegweisern wählen wir zunächst den in Richtung Zufallhütte, um dann beim kurzen Flachstück rechts abzuzweigen. Die Nr. 151 führt  zum Madritschjoch. Das ist zwar nicht unser Endziel, aber ein wichtiger Knotenpunkt. Nun geht es, mal steil über einen Steig, mal relativ flach durch das weite Madritschtal – mit Veneziaspitze, Köllkuppe und anderen Gletschergipfeln im „Rücken“ und in weiter Ferne schon die Hintere Schöntaufspitze im Blick. Wer früh genug startet, trifft auf diesem Weg  auch im Hochsommer mitunter mehr wegweisende Steinmännchen als Menschen. Doch die Einsamkeit zu spüren, tut auch manchmal gut. Die letzten paar hundert Höhenmeter unterm Madritschjoch sind zum Teil steil – und oben sieht man schon die Bergsteiger stehen, die von der viel begangenen Suldner Seite aus zum Gipfel aufsteigen wollen. Auf dem Joch tut sich ein prachtvolles Bilderbuchkino vor uns auf: Königspitze, Zebrù und Ortler stehen da in Reih` und Glied, Cevedale, Zufallspitzen, Vertainspitze und mehrere andere prächtige Dreitausender säumen das stolze Dreigestirn. Jetzt sind es noch rund 200 Höhenmeter über Geröll, die uns vom Gipfel der Hinteren Schöntaufspitze trennen. Der Gipfel hat zwar an Schönheit wenig zu bieten, dafür aber einen noch herrlicheren Ausblick auf die Bergwelt rund um den Ortler.
Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg.

Variante

Wer beim Abstieg im unteren Drittel an der Kreuzung den kleinen „Umweg“ zur Zufallhütte in Kauf nimmt, der trifft dort die einzige Einkehr auf der gesamten Strecke  an.

Startpunkt

Parkplatz - Enzianhütte

Zielpunkt

Parkplatz - Enzianhütte

Parken

Gebührenpflichtiger Parkplatz gleich neben der Enzianhütte

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Vinschgerbahn bis nach Goldrain und dem Bus zum Talschluss Marteller Tal.

Anfahrt

Von Goldrain kommend fährt man ins Martelltal bis zum Zufritt-Stausee und weiter bis zum Parkplatz nahe der Enzianhütte.  Vorsicht: steile, kehrenreiche Straße.

Bewertung der Redaktion

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