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Hoehenweg Bepi Zac

Fassatal
mittel
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Informationen zur Tour Hoehenweg Bepi Zac

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:15 h
  • Strecke
    10.4km
  • Höhenmeter
    800 hm
  • Höhenmeter
    800 hm
  • Max. Höhe
    2723 m
Grandiose Route, die entlang eines Grates und über alte Kriegssteige führt. Insgesamt einfache Tour, auch wenn auf den vielen gut gesicherten Teilstücken Klettersteigausrüstung unbedingt anzuraten ist. Äußerst abwechslungsreiche Wegführung, wobei sich auf den einzelnen Abschnitten immer wieder einmal ein besonders schönes Panorama zeigt! Die herrlich gelegene Schutzhütte Rifugio Passo Selle ist zudem ein ausgezeichneter Stützpunkt.

Wegbeschreibung

Vom San-Pellegrino-Pass folgt man der Straße gegen Norden bis zur Kreuzung mit den Wegen 604 und 637bis. Links weiter, immer auf Straße, bis zur Schutzhütte Rifugio Paradiso (2150 m). Dort beginnt der Steig, der in westliche Richtung zur Schutzhütte Rifugio Passo Selle (2532 m), die in der Nähe des gleichnamigen Tales liegt, ansteigt. Von diesem „Adlerhorst“ geht man gegen Norden, um gleich darauf in die Alta Via Bepi Zac einzusteigen. Über einen steilen, aber einfach zu begehenden Grat (erste Sicherungsseile) erklettert man den Gipfel Lastè Picol (2697 m), eine relativ unscheinbare Erhebung, die jedoch ein großartiges Panorama bietet. Nachdem man gegen Osten hin in eine Einsattelung (2649 m) abgestiegen ist, folgt der Gegenanstieg zum Gipfel Lastè Gran (2716 m). Immer weiter in östliche Richtung bis zu einem ehemaligen österreichischen Unterstand aus dem Ersten Weltkrieg, dann über zwei Sprossenleitern und über ein Band bis zu einer 3 m hohen Wandstufe mit Seilsicherung. In leichtem Abstieg (Nord) entlang eines ausgesetzten Bandes (Seil/Steg) bis zu einem Fels einschnitt, der anfangs Saison oft noch verschneit ist. Der Weiterweg führt nun über eine schmale Gratschneide (Seile) hinauf zu den Resten der Hütte Capanna König Ludwig und des darüberliegenden Gipfels Cima Campagbaccia (2737 m). Vom kleinen Gipfelkreuz hat man einen weitreichenden Blick hin zur Civetta, auf die Fassaner Dolomiten und die Pale di San Martino. Durch ein breites Tal wird der weitläufi ge Gipfel der Cima Costabella (2762 m) erreicht. Von dort steigt man über eine steile Leiter ab, durchquert zwei Stollen aus dem Ersten Weltkrieg und klettert schlussendlich über eine ausgesetzte, aber gut gesicherte (Seile), gestufte Wand ab. Weiter über eine weitläufi ge Terrasse (Wegkreuzung 637/637b), dann über eine steile Rinne aufwärts bis zu einem Observatorium (permanente Fotoausstellung). Hier besteht die Möglichkeit nach rechts über einen kurzen, nicht markierten Abschnitt den nahen Gipfel Sasso di Costabella (2730 m) zu besteigen. Zurück auf dem Steig verläuft der weitere Abstieg zuerst über eine kurze Felswand (Seile) bis zu einem großen Riss mit drei Holztreppen, wo die Alta Via endet. Nun rechtshaltend (südlich) über lange Schotterkare und dem Weg 637bis zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt

San-Pellegrino-Pass (1918 m)

Zielpunkt

San-Pellegrino-Pass (1918 m)

Parken

San-Pellegrino-Pass (1918 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Aus fahrt Neumarkt/Auer. Über den San-Lugano-Pass ins Fleimstal und weiter durch das Fassatal bis nach Moena

Quelle

Missing

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  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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