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53 Cima Spizoti

Primiero
schwer
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Informationen zur Tour 53 Cima Spizoti

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:45 h
  • Strecke
    14.5km
  • Höhenmeter
    820 hm
  • Höhenmeter
    820 hm
  • Max. Höhe
    1923 m
Diese typische Herbsttour verläuft in niederen Höhenlagen durch das verborgene Tal Val Noana. Die Wanderung liegt etwas entfernt von der „großen“ Welt der Palagruppe und streift die Untergruppe des Cimonega und der Vette. Großartige, abwechslungsreiche und relativ lange Rundtour, bei der auch drei unauffällige Gipfel mit wunderschönen Ausblicken berührt werden. Ein kleiner Wermutstropfen ist die spärliche Beschilderung und Markierung entlang der Route.

Wegbeschreibung

Nach der Schutzhütte überquert man die Brücke über den Rio Neva, um dann über die Straße nach rechts bis zu einigen Hütten in der Gegend von Luz (1130 m) zu wandern. Nun folgt man den Wegweisern zur Schutzhütte Rifugio Boz (Mark. 748) und steigt auf halber Höhe über eine Forststraße in östliche Richtung an. Links haltend quert man ein weites Tal und erreicht so das kleine Biwak Casera Scaorin (1550 m), von dem man einen großartigen Blick auf die Berggruppe Cima d’Asta hat. Man steigt nun weiter zum darüberliegenden, bewaldeten Rücken und folgt ihm in nördliche Richtung, jedoch immer auf der Ostseite bleibend. So kommt man zum Westgrat des Col San Piero und verlässt dann den Weg 748, um entlang einer Steigspur nach links (Westen) aufzusteigen. Über die Nordseite wird schließlich der südöstliche Vorgipfel der Cima Spizoti (1911 m) bestiegen. Weiter Richtung Nordwesten und über eine kurzen, etwas ausgesetzten Aufschwung (Seil) zum Gipfel der Cima Spizoti (1915 m), der eine relativ bescheidene Erhebung im Reich der Latschenkiefern ist. Die alleinstehende Anhöhe bietet jedoch ein wunderbares Panorama: Primiero, Gruppo di Cima d‘Asta, östliche Lagoraigruppe, Pale di San Martino, Piz Sagron, Sass de Mur, Colsent und Vette. Zurück auf dem Weg 748 folgt man diesem in nordöstliche Richtung entlang eines einfachen Kammes bis zum rundlichen Gipfel des Col San Piero (1954 m). Weiter über den Steig entlang der Sonnenhänge des Monte Neva bis zur Abzweigung Richtung Forcella Neva und im bequemen Anstieg zum Pass de Mura (1867 m). Von dort führt der Weiterweg einfach über einen kurzen Kamm zum Gipfel des Monte Alvis (1922 m). Fabelhafte Aussichten auf die Südwände des Sass de Mur sowie auf das Val Canzoi, die Piani Eterni, auf Pizzocco, die Tre Pietre, Colsent, die Vette, den Rifugio Boz und den Monte Neva. Man geht nun Richtung Süden über ein schmales Steiglein hinunter zum Passo Alvis (1880 m), wandert dort rechts (westlich) weiter über lange Wiesenhänge bis zur deutlich sichtbaren Schutzhütte Rifugio Boz (1718 m). Schöne Hütte in einer Gebirgsmulde mit Blick auf den Monte Neva und die Wände des Sass de Mur. Der weitere Abstieg verläuft über den Weg 727 durch das Val Fonda bis zur Kreuzung mit einer Straße, der man Richtung Westen folgt, das lange Tal Val Nagaoni zurück zum Rifugio Fonteghi durchquerend.

Startpunkt

Schutzhütte Rifugio Fonteghi (1100 m – Parkplatz)

Zielpunkt

Schutzhütte Rifugio Fonteghi (1100 m – Parkplatz)

Parken

Schutzhütte Rifugio Fonteghi (1100 m – Parkplatz)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt Trento sud/nord. Durch die Valsugana nach Primiero und in das Val Noana

Quelle

Missing

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  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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