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44 Cima Canzenagol

Val di Fiemme
mittel
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Informationen zur Tour 44 Cima Canzenagol

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    0.0km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    n.a.
Eine relativ kurze, aber geschichtlich (Erster Weltkrieg) äußerst interessante Tour durch den östlichen Teil der Lagoraigruppe. Man wandert an vielen Überresten des Krieges, wie Schützengräben, Postenunterstände, kleinen Stollen und Stufenleitern (vor allem im oberen Teil des Anstieges) vorbei. Besonders beeindruckend ist der Blick vom Gipfel auf den östlichen Teil der Lagoraigruppe und auf das Cima-d’Asta-Massiv. Einziger Schönheitsfehler dieser Route sind die vielen nicht markierten Abschnitte.

Wegbeschreibung

Von der Schutzhütte führt der Weg über den Bach Rio Sàdole (kleine Brücke), um danach über die darüberliegende, oft taunasse Wiese anzusteigen. Linkshaltend geht man über den Weg 349 weiter, der sehr steil über Serpentinen und zwischen den Büschen bis zu einer Wegkreuzung führt. Ein Schild weist den Weg nach links zum Bivak Bivacco Paolo e Nicola, während es nach rechts zum Gipfel Busa Alta geht. Man folgt dem Weg nach rechts um durch ein Tal oberhalb der Waldgrenze anzusteigen. Nachdem man eine Felsstufe überwunden hat, führt der Weg zwischen großen Steinen und Felsblöcken hindurch zu einem Kessel unterhalb der Spitzen Busa Alta und Canzenàgol. Hier verlässt man den Steig nach rechts, um am Gegenhang einem alten Militärsaumpfad zu folgen. Obwohl Steinmännchen den Aufstieg markieren, ist der Pfad vor allem am steilen Grasrücken oft nur schwer auszumachen. Am Ende des Wiesengeländes überwindet der zum Teil verschüttete Weg eine charakteristische Felsstrecke und endet dann am Einschnitt zwischen Canzenàgol und Busa Alta (2332 m). Dort fi nden sich allerlei Überreste aus dem Ersten Weltkrieg wie z. B. Trockenmauern, Lauf- und Schützengräben und Postenunterstände. Von hier besteht die Möglichkeit gegen rechts über den einfachen Nordostgrat die Busa Alta, auch Kaiserspitze genannt, zu erklettern (grandioses Panorama). Der eigentliche Weg führt vom Sattel nach links (nord) weiter und über einen einfachen Kamm steigt man zur Spitze des Canzenàgol (2457 m) auf. Hier öffnet sich dem Betrachter ein wirklich einmaliges Panorama, das sich vom Cimon di Val Moena über den Castèl di Bombasèl, die Cima Lastè delle Sute, die Litegosa, den Castèl delle Aie und die Cima Busa Alta bis zum Cima-d‘Asta-Massiv, Pavione, den Pale di San Martino, dem Monte Pelmo, den Fassaner Dolomiten und Predazzo ausdehnt. Es besteht die Möglichkeit über den felsigen Nordostgrat in eine zerklüftete Scharte abzusteigen, von wo man, die heikelsten Stellen umgehend, den zweiten Gipfel des Canzenàgol (2388 m) erreicht. Auch hier fi nden sich noch reichlich Kriegsrelikte. Nachdem man in die Scharte zurückgestiegen ist, folgt man einer alten Militärstraße, die den Nordhang des Canzenàgol durchschneidet, nach rechts um so den Nordkamm des Berges zu erreichen. Entlang des Kammes Richtung Norden bis zum Weg 349. Links (südwestlich) weiter, einen Felsrücken umgehend, und nun in südliche Richtung über den Aufstiegsweg zurück zum Rifugio Cauriòl (geöffnet Juni–September).

Startpunkt

Schutzhütte Rifugio Cauriòl im Val Sàdole (1594 m)

Zielpunkt

Schutzhütte Rifugio Cauriòl im Val Sàdole (1594 m)

Parken

Schutzhütte Rifugio Cauriòl
im Val Sàdole (1594 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt Neumarkt/Auer. Über den San-Lugano-Pass ins Fleimstal und weiter bis nach Ziano

Quelle

Missing

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