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35 Cima Ceremana (2 Tage)

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Informationen zur Tour 35 Cima Ceremana (2 Tage)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    8:15 h
  • Strecke
    17.0km
  • Höhenmeter
    1100 hm
  • Höhenmeter
    1100 hm
  • Max. Höhe
    2582 m
Relativ lange Rundwanderung, die man am besten auf zwei Tagesetappen verteilt, wobei im Biwak Bivacco Aldo Moro übernachtet wird. Für eine Besteigung im Herbst sollte man sich die nördliche Ausrichtung der Tour vor Augen halten (viel Schatten). Diese Besteigung ist vor allem wegen der wilden und einsamen Umgebung, aber auch wegen des großartigen Gipfelpanoramas zu empfehlen. Entlang des Weges finden sich viele Überreste aus dem Ersten Weltkrieg.

Wegbeschreibung

1. Tag: Man folgt dem südlichen Seeufer Richtung Westen, um dann hart links (südlich) auf eine Forststraße einzubiegen, die durch den Wald ansteigt (Schranke). Weiter durch ein tiefes, dunkles Tal, das vom Bach Rio di Val Ceremana durchfl ossen wird bis in die Gegend Ceremana (1570 m). Bei einer Weggabelung zweigt man rechts auf den Weg 376 ab, der in südliche Richtung zu den Abhängen des Berges führt. Man steigt nun über eine steile, bewaldete Flanke über mehrere Kehren an, bis sich der Hang am obersten Ende der Vegetation etwas zurücklegt. Nachdem man an den letzten Lärchen vorbeigewandert ist, kommt man zu einer bewaldeten Anhöhe (Bragarolo – 2181 m); man folgt mehreren Wegmarkierungen über offenes Gelände gegen Süden hin. Zwischen großen Felsplatten und Grasfl ächen, in wilder und einsamer Umgebung aufwärts steigend, erreicht man das Biwak Bivacco Aldo Moro (2565 m). Schöner Platz unter der Cima Bragarolo (Blick auf die Fassaner Dolomiten), der über neun Schlafplätze, einen Tisch und ein paar Hocker verfügt. Übernachtung im Biwak.

Gehzeit: 3:45 h

 

2. Tag: man wandert Richtung Osten über einen alten Militär-Saumpfad weiter, der in schöner Panoramalage zuerst eben und dann mäßig steil zu mehreren Einschnitten im Grat am Fuße der Cime di Bragarolo hinaufführt. Immer wieder begegnet man den Resten alter Baracken, Schützengräben und Stollen aus dem Ersten Weltkrieg. Am Fuße des Gipfels angelangt, steigt man über die Nordwestfl anke über einen alten Militärsteig an, der mäßig steil und in weiten Kehren (auch hier Reste aus dem Ersten Weltkrieg) ohne Schwierigkeiten zum Gipfel der Cima Ceremana (2699 m) hinaufführt. Großartig ist der Ausblick von hier oben, speziell gegen Osten hin, wo sich die majestätischen Gipfel der Pale di San Martino sowie die Untergruppe Folga-Scanàiol zeigen. Vom Gipfel steigt man wieder über den gemütlichen Anstiegsweg ab, bis man den Weg 349 kreuzt, dem man rechts zur Scharte Forcella di Ceremana (2428 m) folgt. Weiter in nordwestliche Richtung auf dem Weg 337 durch ein enges, unwegsames Tälchen voller Geröll. Der Weiterweg hinunter in das fi nstere und wilde Val Ceremana ist ebenso unbequem und anstrengend (kein Steig, aber viele Markierungen). Über einen alten Militärsteig und dann über die Straße in die Gegend Pian di Ceremana. Entlang des Sees Lago di Paneveggio zurück zum Ausgangspunkt.

Gehzeit: 1:00 h bis zum Gipfel, 3:30 h Abstieg

Startpunkt

See Lago di Paneveggio, Pulesi (1459 m)

Zielpunkt

See Lago di Paneveggio, Pulesi (1459 m)

Parken

See Lago di Paneveggio,
Pulesi (1459 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt Neumarkt/Auer. Weiter Richtung San-Lugano- Pass, ins Fleimstal und ins Val Travignolo

Quelle

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