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31 Seefeldspitz

Val di Non
schwer
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Informationen zur Tour 31 Seefeldspitz

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:45 h
  • Strecke
    12.0km
  • Höhenmeter
    1460 hm
  • Höhenmeter
    1440 hm
  • Max. Höhe
    2519 m
Relativ lange und auch anstrengende Tour, die besonders im Herbst ihren landschaftlichen Reiz entfaltet. Die hier vorgeschlagene Rundwanderung führt durch eine wilde und abgeschiedene Gegend; zudem wird der einsame Gipfel mit seinem schönen Panorama nicht sehr oft bestiegen. Der Geröllgrat der zum Gipfel führt, ist technisch einfach und auch noch mit leichter Schneeauflage begehbar. Als lohnender Alternativabstieg bietet sich der Rückweg über den Lago Cemiglio und das Biwak Bivacco Forestale an.

Wegbeschreibung

Über anfangs noch asphaltierte und dann betonierte Straße Richtung Westen in das urige, von Wald bedeckte Val Lavaz zè. Durch das Tal, zum Teil im steilen Anstieg aufwärts bis zur Alm Malga Lavazzè (1639 m), um kurz nach der Alm auf den Weg Nr. 134 einzubiegen. Ziemlich steil durch den lichten Lärchen- und Tannenwald ansteigend erreicht man offenes Gelände; der Weg führt nun durch Niedrigvegetation zur Alm Malga Masa Murada (2046 m – im Wiederaufbau). Mit schönem Blick auf die Schrummspitze und das Stübele geht man noch kurz entlang des Weges Nr. 134, um dann nach rechts (nordöstlich) abzweigend einen Hang oberhalb eines tiefen Tales in Angriff zu nehmen. Der Weiterweg führt über steile, grasbewachsene Flanken; nachdem man einen Rücken umgangen hat, wandert man etwas unbequem zwischen Sträuchern und Felsblöcken bis in eine Mulde südöstlich des Seefeldjochs. Steigspuren (verblasste, rote Markierungen) führen über mehrere Kehren hinauf zum Seefeldjoch (2344 m). Von dort steigt man rechtshaltend zuerst über Blöcke und dann über steile Grashänge, immer in der Nähe einer Schotterrinne weiter aufwärts. Sobald man die Gratschneide erreicht hat (Höhe 2448 m) folgt man dieser in nordöstliche Richtung. Zuerst noch über unbequeme Felsblöcke, dann entlang eines Steigleins auf der Südseite bis zum Vorgipfel (Steinmann – großartiger Blick auf das Stübele), von wo der Anstieg weiter zur östlichsten Erhebung des Berges führt. Über einen kurzen Abschnitt mit Felsblöcken wird der höchste Punkt des Seefeldspitz (2539 m) erreicht. Abgeschiedener und wenig besuchter Gipfel, der jedoch einen ausgezeichneten Blick auf den Monte Pin, die Schrummspitze, das Stübele, die Büchelbergspitze, den Seefeldsee, die Auerbergspitzen, die Ilmenspitze und das Val Lavazzè bietet. Für den Rückweg wählt man den Abstieg über den einfachen Nordostgrat. Ein kurzes Stück über den Grat, dann rechts durch eine sehr steile Grasrinne (Ostseite) hinunter zum Fuß des Berges und weiter zum nahen See Lago Cemiglio (2267 m). Der Weiterweg erfolgt steil abwärts über den Weg 113a zum Biwak Bivacco Forestale (1830 m), von dort hinunter zur Alm Maso Bernardi (1572 m) und weiter über die Straße bis in die Gegend von Palù. Richtung Westen kehrt man (immer auf der Straße – Hinweis) zurück in die Gegend von Fontane.

Startpunkt

Val Lavazzè. Brücke über den Bach in der Gegend von Fontane (1099 m)

Zielpunkt

Val Lavazzè. Brücke über den Bach in der Gegend von Fontane (1099 m)

Parken

Val Lavazzè in der Gegend
von Fontane (1099 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Ausfahrt San Michele all‘Adige. Weiter durch das Val di Non bis nach Mocenigo (Rumo)

Quelle

Missing

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  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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