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19 Monte Venezia (2 Tage)

Giudicarie
schwer
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Informationen zur Tour 19 Monte Venezia (2 Tage)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    10:30 h
  • Strecke
    19.5km
  • Höhenmeter
    1580 hm
  • Höhenmeter
    1580 hm
  • Max. Höhe
    3172 m
Sehr lange Hochgebirgstour, die man am besten auf zwei Tage verteilt. Nach der Hütte wandert man über einen nicht sehr gut erkennbaren, aber markierten Weg durch eine kahle und steinige Landschaft, die früher einmal von Gletschereis überzogen war. Dieser Abschnitt setzt gute Sicht und stabiles Wetter voraus. Die gesamte Bergfahrt weist keine technischen Schwierigkeiten auf und bietet immer wieder herrliche Aussichten. Der Panoramablick vom dominant und zentral gelegenen Gipfel über die Erhebungen und Gletscher der Adamellogruppe ist geradezu phantastisch! Dieser wilde und einsam gelegene Gipfel, ist hauptsächlich wegen seiner landschaftlichen und geschichtlichen Bedeutung ein interessantes Ziel.

Wegbeschreibung

1. Tag: Von der Alm Malga Bedole folgt man der Schotterstraße in westliche Richtung zur nahegelegenen Schutzhütte Rifugio Bedole (1641 m). Gleich nach der Hütte (nördlich) biegt man auf den steinigen und anstrengenden Weg 212 ein, der sich in die bewaldete Südfl anke des Berges hochschlängelt. Ist die Gegend von Crozeti (2253 m) erreicht, führt der Weiterweg in westliche Richtung über den aussichtsreichen Steig Sentiero Glaciologico V. Marchetti zur Schutzhütte Rifugio Mandron (2442 m). Übernachtung auf der Hütte.

Gehzeit: 2:45 h

 

2. Tag: Von der Hütte steigt man über den Weg 236 (Süd) zum Ufer des Lago di Mandrone (2403 m) ab. Vom wunderschönen See wandert man in mäßig steilem Anstieg in südwestliche Richtung bis zum Beginn des mächtigen Gletschers Vedretta di Mandron (Höhe 2650 m). Rechts führt ein gut markierter, aber unbequem zu begehender Steig durch eine Blocklandschaft anhaltend steil nach oben. Ungefähr auf Höhe 2800 m erreicht man den Eingang in ein mit Schotter bedecktes Tälchen, das gegen Norden hin vom Monte Mandron und gegen Westen hin vom Monte Venezia begrenzt wird. Man folgt den vielen Steinmännchen und Markierungen (Richtung Westen, Nordwesten) aufwärts bis zu einer Anhöhe, über die man den Passo della Valletta (3191 m) erreicht. Hier betritt man den Gletscher der Vedretta di Pisgana, der normalerweise schneebedeckt ist und steigt hart nach links (südlich) bis zu den darüberliegenden Felsen weiter. Über einen steilen, aber einfach zu begehenden Blockgrat (Reste von Unterständen aus dem Ersten Weltkrieg) klettert man weiter zum Gipfel des Monte Venezia (3290 m). Ein einfaches Holzkreuz ziert diese einsame und abgeschiedene Erhebung, die inmitten einer weiten Gletscherwelt liegt. Interessantes und kurzweiliges Panorama über die Lobbie, die Cime del Dosson, den Monte Fumo, den Corno Bianco, den Monte Adamello, die Cima Plem, die Punta del Veneracolo, den Monte dei Frati, die La Calotta, die Cima Salimmo, den Monte Mandron, die Vedrette Pisgana und Mandron. Für den langen und ermüdenden Abstieg folgt man zur Gänze dem Aufstiegsweg.

Gehzeit: 3:15 h bis zum Gipfel, 4:30 h Abstieg

Startpunkt

Parkplatz bei der Alm Malga Bedole (1584 m)

Zielpunkt

Parkplatz bei der Alm Malga Bedole (1584 m)

Parken

Parkplatz bei der Alm Malga Bedole (1584 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

A22 Brennerautobahn, Aus fahrt Trento sud/nord. Weiter über Sarche und Tione nach Pinzolo. Durch die Ortschaft hindurch, dann links ab ins Val di Genova

Quelle

Missing

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  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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