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17 Der Monte Stigolo

Alto Garda
mittel
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Informationen zur Tour 17 Der Monte Stigolo

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    12.3km
  • Höhenmeter
    950 hm
  • Höhenmeter
    950 hm
  • Max. Höhe
    1684 m
Ledrosee und Tremalzo-Pass sind beliebte Ausflugs- und Bikerziele; in dem hübschen See kann man sogar baden, was nach dem anstrengenden Trail über die berühmteste Kriegsstraße in den Gardaseebergen sehr entspannend wirken kann. Die meisten Gipfel des Val di Ledro dagegen werden eher selten bestiegen, sieht man einmal von den Höhen über seiner Mündung zum Gardasee hin ab. Das gilt auch für jenen Berg, der »ganz hinten« steht, mit einem Bein sozusagen schon im benachbarten Judikarien (Valli Giudicarie), den Monte Stigolo (1699 m). Kein berühmter Gipfel, aber trotzdem ein lohnendes Wanderziel mit einer interessanten Kammüberschreitung und einem steilen Finale. Am Doppelgipfel entschädigt eine interessante Rundschau für die Mühen des recht langen Anstiegs. Ein Blickfang ist der mächtige Carè Alto, ein anderer der Lago d’Idro. Viel Grün im Süden und Osten, immer wieder mit Felsen dazwischen: die Berge des »Parco Alto Garda Bresciano«, darunter der Monte Tremalzo (1973 m) mit seinem Antennenstachel und der Monte Caplone (1976 m), die höchsten Erhebungen südlich des Ledrotals.

Wegbeschreibung

Die Gipfeltour beginnt auf Asphalt, führt bei moderater Steigung in das waldreiche Valle Sacche. Ein paar liebevoll gestaltete Schilder am Straßenrand erzählen vom Leben im Ledrotal und von alten Sagen. Nach einer ½ Std. überquert man den Rio Sacche nach links; im Talschluss beschreibt die Forstpiste eine weit ausholende Schleife. Hinter der Rechtskehre verlässt man sie (Schild) und steigt auf einem steilen Weg an zum Passo di Rango (1304 m). In der Senke weist ein Schild nach links zum Monte Stigolo. An einem bewaldeten Rücken geht’s zügig bergan, zuletzt im Zickzack. Unter der Cima del Visi (1590 m) erreicht man die Kammhöhe (ca. 1490 m); hier beginnt die interessante Querung hinüber in die Sella nord del Monte Stigolo. Der schmale Weg schlängelt sich durch die abschüssige, felsdurchsetzte Südostflanke des Berges; über einen senkrechten Absatz hilft eine schräge Leiter. In der Senke zwischen der Cima del Visi und dem Monte Rango (1579 m) wechselt die Spur auf die den Valli Giudicarie zugewandte Seite des Rückens, dann geht’s sanft bergab in die Sella nord del Monte Stigolo (1503 m). Hier beginnt der finale Anstieg, erst am Kamm entlang, dann steil und rutschig (Laub) an einem Hang bergan in den verstrauchten Gipfelbereich. Eine dünne Spur führt rechts durchs Unterholz und über ein paar kleine Felsstufen zur Nordostkuppe, dann weiter zum Hauptgipfel des Monte Stigolo (1699 m) mit schönem Blick auf den Idrosee. Vom höchsten Punkt quert man auf der Südseite (Spur) zurück zur Anstiegsroute. Auf ihr hinab in die Sella nord del Monte Stigolo, wo ein Schild ins Val d’Ampola weist. Der gut markierte Weg läuft – erst ab-, dann wieder ansteigend – hinüber zum Stigolo-Ostgrat. An ihm hinunter zur Malga Stigolo (1271 m), wo man auf eine Sandstraße stößt. Beim Almgebäude über einen Wiesenrücken und auf der alten Zufahrt in Kehren durch schönen Mischwald bergab zur Ponte del Visi (883 m). Auf Asphalt hinunter ins Val d’Ampola und neben der Hauptstraße zurück nach Tiarno di sopra.

Startpunkt

Tiarno di sopra (749 m)

Zielpunkt

Tiarno di sopra (749 m)

Parken

Parkplätze im Dorf

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung vorhanden

Anfahrt

Von der Brenner-Autobahn (Ausfahrt »Rovereto Sud – Lago di Garda Nord«) nach Riva, dann weiter durch das Val di Ledro bis Tiarno di sopra.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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Die schönsten Wanderungen: Gardasee Monte Baldo - Monti di Ledro - Parco Regionale Alto Garda Bresciano

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