Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Antholzertal

Urlaub im Antholzertal - willkomen in der Natur.

Grenzgänger! Das Antholzertal zieht sich vom Pustertal Richtung Norden hinein in den Naturpark Riserfernergruppe. Im Norden verbindet der Staller Sattel das Antholzertal mit dem Osttiroler Defreggental.

Knarrend urige Höfe aus dunklem Gebälk. Geranienbüsche in Orange und Rot leuchten von ihren Balkonen. Auwälder und Hochmoore, wie die Ahrauen oder die Rasner Möser, umrahmen sanft die weit verstreuten Dörfer. Die wild zerrissene Rieserfernergruppe im Talschluss bildet den Kontrast. Hier führt eine kurvenreiche Straße über den Staller Sattel nach Österreich.

Doch nicht nur für den Menschen ist das Antholzertal ein „Grenz“-lebensraum. In den höheren Lagen setzen sich nur noch Pionierpflanzen, wie die zottige Gemswurz, die duftende Moschusgarbe oder der Rollfarn durch. Einzig Gämsen, Murmeltiere und Schneehasen haben hier, im Naturpark Rieserferner-Ahrn ihr Zuhause. „Die Grenzen der Natur und die Grenzen der Menschen“ – das Thema des Schutzgebiets ist nachvollziehbar.

Der Wasserreichtum des Antholzer Tals findet nicht nur in den unzähligen Tümpeln und Seen der Hochmoore Ausdruck. Bergbäche stürzen über Felsplatten und donnern tosend und schäumend ins Tal. Der Antholzer See ruht umgeben von dichtgrünen Wäldern. Ein Naturerlebnispfad umrundet den Wildsee und erzählt den Wanderern von heimischen Baumarten, von seltenen Gesteinen und den sich hier tummelnden Fischfamilien.

Unweit befindet sich das Biathlon-Zentrum „Südtirol Arena“, welches für seine alljährlichen Weltcuprennen und –meisterschaften europaweit bekannt ist. Seit Jahren ist das Antholzertal ein Magnet für Langläufer. Kilometerlange Loipen ziehen ihre Spur quer durch die schneeverhüllte Landschaft.

Zur Startseite