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"Am Toten" - Kirchlein

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"Am Toten" - Kirchlein

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Informationen zu "Am Toten" - Kirchlein

Wahrscheinlich wurde das Kirchlein von ehemaligen Bergknappen errichtet. Auf der Sarntaler Seite war bis ins 16. Jahrhundert ein Bergwerk in Betrieb. Die ausgesetzte Lage des Totenkirchls macht eine häufige Renovierung des Bauwerkes nötig. Besonders erwähnenswert ist die überlebensgroße Kreuzigungsgruppe im Inneren der Kirche. Von der Seite der Villanderer Alm und von der Sarntaler Seite führt jeweils ein Kreuzweg hoch zum Wallfahrtsort.

 

 

"Am Toten" sollen sich laut einer Sage während der letzten Pestepidemie einige Villanderer zurückgezogen haben. Die Kapelle am Übergang vom Eisacktal ins Sarntal liegt auf dem Hochplateau der Villanderer Alm.

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