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Östlicher Mur de Pisciadù - Nordostpfeiler

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Informationen zur Tour Östlicher Mur de Pisciadù - Nordostpfeiler

Sellagruppe. Schwierigkeit: IV. Höhenunterschied: 400 m. Kletterstrecke: 445 m. Seillängen: 10. Stunden: 3–4. Fels: ausgezeichnet. Ausrüstung: NAA

Wegbeschreibung

Genusskletterei. Zugang: Vom Grödner Joch, 2125 m, hinunter Richtung Corvara, an der achten Straßenkehre ein großer Parkplatz, 1956 m (Hinweisschilder). Vom Parkplatz des »Tridentina«- Klettersteigs dem Weg, der zur Pisciadù- Hütte führt, für ca. 200 Höhenmeter folgen, dann nach links (O) oberhalb des Felsvorbaus immer einen Weg entlang Richtung »Tridentina«-Klettersteig (Weg Nr. 676). Nach der Kreuzung zum Klettersteig weiter über Weg Nr. 676, der genau unterhalb der Felswände des Östlichen Mur de Pisciadù verläuft. Bevor man ins Mittagstal gelangt, nach rechts aufwärts queren, und über Wiesen erreicht man den Nordostpfeiler. An der oberen rechten Seite eines Felsblocks befindet sich der Einstieg. 1.15 Std. Abstieg: Über Wiesen erst etwas aufsteigen, dann nach links abweichen, bis man den Weg Nr. 664 kreuzt, der ins Mittagstal führt. Unterhalb des Nordostpfeilers wieder dem Zugangsweg (Nr. 676) folgen. 2 Std.



Ein kurzes Video zu dieser Tour gibt es hier.

Startpunkt

Parkplatz in der Achten Kehre der Straße vom Grödner Joch nach Corvara.

Zielpunkt

Parkplatz in der Achten Kehre der Straße vom Grödner Joch nach Corvara.

Parken

Parkplatz in der Achten Kehre der Straße vom Grödner Joch nach Corvara.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Waidbruck oder Klausen und dem Bus nach Wolkenstein. Mit dem Bus weiter zum Grödner Joch.

Anfahrt

Durch das Eisacktal bis nach Waidbruck oder Klausen und von dort ins Grödental nach Wolkenstein hinauf zum Grödner Joch bis Parkplatz.

Bewertung der Redaktion

Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Tab für Bilder und Bewertungen

  • Avatar von Simon Nagler

    Simon Nagler

    Tolle Tour in einfacher Route. Wer in der Sonne klettern will sollte sich schon früh in die Route hängen (Anfang September). Wir haben uns des öfteren verirrt, da auf der gesamten Route mehr oder weniger der selbe Schwierigkeitsgrad vorherrscht. Ganz viele schöne Sanduhren!

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