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Langkofeleck - »Rampenführe« (Süd- und Ostwand)

Wolkenstein in Gröden Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Langkofeleck - »Rampenführe« (Süd- und Ostwand)

Langkofelgruppe. Schwierigkeit: III–IV. Höhenunterschied: 650 m. Kletterstrecke: 1080 m. Seillängen: 17 + 250 m »am kurzen Seil«, gelegentlich sichern. Stunden: 4–6. Fels: ausgezeichnet, einige Abschnitte mit Schutt. Ausrüstung: NAA

Wegbeschreibung

Lange Route und mühsame Feststellung des Routenverlaufs. Der eindrucksvolle Glockenkamin auf 3050 m (Schlüsselstelle) ist meist nass und kann bei niedrigen Temperaturen vereist sein. Nur bei trockenen Bedingungen begehen. Zugang: Vom Sellajoch, 2176 m (Sellajochhaus), den linken Teil (O) der »Steinernen Stadt« durchqueren und direkt der genannten Felswand zusteuern. Am Fuße derselben, rechts eines Felssporns (Kamin), befindet sich der Einstieg (siehe auch Streckenverlauf im Bild). 0.50 Std. Abstieg: Vom flachen, erdigen Gipfel Richtung NW zum breiten Sattel des Langkofelecks (großer, nach Süden gerichteter Erdkessel). Den gesamten Kessel in Sattelhöhe queren und einen Felssporn Richtung S (I-II, Steinmänner) abklettern. Bevor man die Scharte des Langkofelgletschers erreicht, rechts in eine Rinne absteigen und an der linken Abzweigung in Kürze zur Abseilstelle. 3-mal 25 m längs eines Kamins abseilen (man vermeidet somit die steile und gefährliche Gletscherscharte). Dann am Gletscher absteigen und schließlich in die Normalroute des Langkofels am Fassaner Band einmünden (siehe Route Nr. 106). 1 Std. + 1.45 Std. zur Toni-Demetz- Hütte.

Startpunkt

Sellajoch

Zielpunkt

Sellajoch

Parken

Am Sellajochhaus

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Waidbruck oder Klausen und dem Bus nach Wolkenstein. Mit dem Bus weiter zum Sellajoch.

Anfahrt

Durch das Eisacktal bis nach Waidbruck oder Klausen und von dort ins Grödental nach Wolkenstein zum Sellajoch.

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