Spitz ragt der Turm in Richtung Himmel

Pfarrkirche - Taisten

Ingenuin und Albuin. Die erste Weihe hat die Kirche in Taisten im Pustertal 1150 von Bischof Hartmann von Brixen erhalten. Nachdem der Bau zunächst romanisch war, ist es 1493 zum Umbau im gotischen Stil gekommen.

Um 1770 ist es zu einem neuerlichen Umbau im Barockstil gekommen. Der Freskenzyklus von Franz Anton Zeiler wurde geschaffen. 1941 kam es zu einem Großbrand. Darauf kam es zur Restaurierung der Fresken und Altäre.
Erwähnenswert ist die Begräbnisstätte des Welsberg´schen Adelsgeschlechtes in der Erasmuskapelle. Mannshohe Grabsteine, prächtige Totenschilder, der Schlussstein mit dem Bildnis Marias von Michael Pacher. Im Kirchhofbezirk steht die St. Jakobskapelle mit vier Passionsszenen des Simon von Taisten.


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